Archiv für die Kategorie „2011“

18/11 14.11. Alarm-/ Einsatzübung

Die Feuerwehren der Gemeinde Unterbreizbach sowie die Werkfeuerwehr der K+S KALI GmbH wurden am 14.11.2011 gegen 18.15 Uhr zu einer Einsatzübung alarmiert.

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17/11 30.07. Alarm/ Einsatzübung

Art der Alarmierung: Funkmeldeempfänger und Sirene

Ausgerückte Fahrzeuge: LF 16/12

Alarmierung: 09:30 Uhr

Einsatzende: 11:30 Uhr

Bericht: Am Samstag, den 30.07.2011 heulte die Sirene gegen 9:30 Uhr auf und holte die Feuerwehrleute vom Frühstückstisch weg. Einsatzstichwort war „Absturz eines Paragleiter Am Hardtrain, Nähe Bahngleise!“. Diesen Beitrag weiterlesen »

16/11 09.07. mehrere Äste auf Straße

Art der Alarmierung: Funkmeldeempfänger

Ausgerückte Fahrzeuge: LF 16/12

Alarmierung: 18:00 Uhr

Einsatzende: 18:30 Uhr

Bericht: Auf der Landesstraße am Ortsausgang in Richtung Philippsthal hingen mehrere große Äste auf eine Fahrspur und machten ein Durchkommen auf dieser Seite nicht mehr möglich. Die Gefahrenstelle wurde abgesichert und die Äste mittels Motorkettensäge beseitigt.

15/11 30.06. Ölsperre Ulster

Art der Alarmierung: Funkmeldeempfänger, Sirene

Ausgerückte Fahrzeuge: LF 16/12, TSF, Rüstwagen (FF Vacha)

Alarmierung: 00:30 Uhr

Einsatzende: 03:15 Uhr

Bericht: Um 00:30 wurden die Kameraden der Feuerwehr Unterbreizbach und Vacha von ihren Funkmeldeemfängern geweckt. Einsatzstichwort war: Ölsperre auf der Ulster errichten.

Dies geschah wegen mehrerer überfluteter Keller in der Rhön, in welchen sich Heizöltanks befanden. Man befürchtete eine Ausbreitung von diesem in die Ulster.

Die Kamerden machten sich unverzüglich auf den Weg zum Gerätehaus. Es waren zwar keine Menschen in Gefahr, dennoch war Eile geboten, da sonst Umweltschäden drohten.

Doch nach Eintreffen mussten wir feststellen, dass es gar nicht so leicht war, eine Ölsperre in Position zu bringen. Am Nachmittag konnte man noch mit Sandalen die Ulster durchqueren, aber wegen überstarker Regenfälle in der Rhön nahm der trockene Boden die Masse an Regenwasser nicht auf und somit stieg die Ulster stark an (Pegelstand bis auf 160 cm) .

Es war zu gefährlich für die Kameraden das Wasser zu betreten, da antreibende Baumstämme und Geäst zur Gefahr wurden. Und auch für das Schlauchboot, welches die Feuerwehr Vacha mitbrachte, war die Strömung zu stark. Ebenfalls konnte die eingerichtete Ölsperre nicht in Position gebracht werden, da Baumstämme und Geäst drohten, diese wegzureißen.

Weiterhin wurden Kontrollfahrten an der Ulster bis Wenigentaft durchgeführt und das Wasser mehrere Stunden beobachtet. Es wurde aber keine Feststellung von Öl auf dem Gewässer gemacht und weitere Maßnahmen mussten nicht ergriffen werden. Eine Umweltverschmutzung blieb zum Glück aus.

14/11 28.05. Ölspur Unterbreizbach und Räsa

Art der Alarmierung: Funkmeldeempfänger

Ausgerückte Fahrzeuge: LF 16/12, TSF, FF Sünna LF 8/6

Alarmierung: 11:00 Uhr

Einsatzende: 13:10 Uhr

Bericht: Durch mehrere Einwohner von Unterbreizbach wurden wir auf Ölflecken und Ölspuren hingewiesen, welche sich fast durch den ganzen Ort zogen. Nach einer kurzen Lageerkundung  ließen wir durch die Leitstelle alarmieren. Wir rückten mit beiden Fahrzeugen aus und streuten die Spur ab, welche am Ende eine Länge von mehr als 4 km hatte. Nach einer neuen Meldung, das der Ortsteil Räsa und die Hauptstraße zwischen Unterbreizbach und Räsa auch betroffen sind, alarmierten wir die Feuerwehr Sünna nach. Die Ursache für die Ölspur war ein technischer Defekt an einem Bäckerreifahrzeug.

13/11 16.05. Verkehrsunfall

Art der Alarmierung: Sirene, Funkmeldeempfänger

Ausgerückte Fahrzeuge: LF 16/12

Alarmierung: 20 Uhr

Einsatzende: 22.30 Uhr

Bericht: Im Kreuzungsbereich Schachtstraße/Hauptstraße kam es gegen Abend zu einem Verkehrsunfall. Die Feuerwehr übernahm die Verkehrssicherung, den Brandschutz und streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Ebenso wurden die Fahrzeugbatterien zur Verhinderung weiterer Gefährdung abgeklemmt. Eine verletzte Person wurde bereits durch den Rettungsdienst versorgt. Im weiteren Einsatzverlauf wurde ein weiterer Rettungstransportwagen (RTW) angefordert, da eine Person Schocksymptome aufwies. Bis zum Eintreffen des RTW wurde die Person von der Feuerwehr versorgt und betreut. Bei einsetzender Dunkelheit wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet und nach Abtransport der Fahrzeuge das Bindemittel aufgenommen.

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